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Oberlungwitzer Sportverein eV

Geschäftsführerin: Petra Freitag

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Tel./Fax 03723 - 700 172

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Kontaktinfos
Samstag, 07 Dezember 2019

FSV Motor Marienberg - Oberlungwitzer SV // 2:1

  • Veröffentlicht: Sonntag, 17. November 2019 21:00
  • Geschrieben von Kai Wuestner

FSV Motor Marienberg - Oberlungwitzer SV // 2:1

Ist das bitter? - Nach 90 Minuten großem Kampf müssen sich unsere Roten in letzter Sekunde den Motoren aus Marienberg geschlagen geben. Dabei war der Ausgang des Spiels vielmehr einem Tanz auf der Rasierklinge gleichzusetzen, denn leider vergaben die Strumpfstädter einen Strafstoß; aber dazu später mehr. Standesgemäß hatten die Marienberger auf dem, durch die Witterung bedingt, seifigen Rasen des Lautengrundstadions zu Beginn mehr Ballbesitz. Die jungen Lungwitzer versuchten nach vorn Nadelstiche zu setzen. Dies gelang nach Balleroberung von Nils Leuschner und schnellem Umschalten auf Erik Wüstner in der 12. Minute mit dem Führungstor. Mehr gab es in den ersten 45 Minuten nicht. Das Spiel fand größtenteils zwischen den Strafräumen statt. Nach der Pause bekamen die Gäste nach Slapstickeinlage einen Strafstoß geschenkt, scheiterten aber am Marienberger Schlussmann. Danach rappelten sich die Marienberger auf und wurden stärker. Aus dem Spiel kam durch den klaren Defensivplan und überragender Arbeit der Akteure auf dem Feld traditionell wenig auf den Kasten von David Schön zu. Der Ausgleich fiel....na klar...durch einen Einwurf. K.Schmidt verlängerte und M.Schreiter zog per Seitfallzieher ab. Getragen von den eigenen Fans, wollten die Marienberger nun den Siegtreffer und scheiterten kurz vor Schluss an der Latte. Der OSV blieb trotzdem gefährlich und hatte auch noch einige nennenswerte Offensivaktionen, die jedoch für wenig Gefahr vor dem marienberger Kasten sorgten. In der 90 Minute rutschte eine Eingabe durch den OSV Strafraum an Freund und Feind vorbei und fand am 2. Pfosten K.Schmidt, der trocken zum viel umjubelten Siegtreffer einschob. Unerklärlich danach jedoch, warum ein Spiel mit 6 Auswechslungen, vielen Standards, Einwürfen und 4 Verletzungsunterbrechungen ohne Nachspielzeit nach einem Torjubel abgepfiffen wird. Dies geht gar nicht und stieß vielen Oberlungwitzern sauer auf, die nochmal alles nach vorn werfen wollten. Somit fand auch das erfahrene OSV-Trainerduo WW nach dem Spiel nur wenig Worte und war dementsprechend bedient.

Trotzdem hat man sich bei einem Spitzenteam wieder gut präsentiert und fast für die Sensation sorgen können. Auch wenn die Niederlage sehr bitter ausfällt, ist sie mehr ein Tritt auf den Fuß, als ein Rückschlag. Die Mannschaft kann auf die eigene Leistung vor dem Spiel des Jahres gegen Staffelfavorit Empor Glauchau stolz sein.