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Oberlungwitzer Sportverein eV

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Tel./Fax 03723 - 700 172

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Kegeln Jens Stefan Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Popgymnastik Ramona Kretzschmar Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
allg. Sportgruppen Klaus Wawra Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Kontaktinfos
Dienstag, 28 September 2021

Spielberichte Saison 2020/21

Oberlungwitzer SV - ESV Lok Zwickau // 2:3

  • Veröffentlicht: Montag, 02. November 2020 11:25
  • Geschrieben von Kai Wuestner
Oberlungwitzer SV - ESV Lok Zwickau // 2:3
 
Kurzbericht: Der OSV verliert auch das zweite Spiel in Folge trotz Überlegenheit. Ein schneller Doppelpack inkl. eines tollen Freistoßtores von D.Günnel legte scheinbar früh die Weichen für die Eisenbahner. Danach drehte der OSV auf und machte viel Druck nach vorn. Vom Gegner kam bis Mitte der zweiten Halbzeit nichts mehr. Kai Wüstner gelang nach 38 Minuten der Ausgleich nach Fehler in der Lok-Hintermannschaft. Nach dem Pausentee ging es weiter nur in eine Richtung. Nach Freistoß von Erik Wüstner nickte der stark aufspielende Andi Rottluff zum überfälligen Ausgleich. Wie schon in der Vorsaison gegen Meerane genügte den Oberlungwitzern der Ausgleich nicht und man versuchte auf Teufel komm raus den Sieg zu erzwingen. Nach einem vermeidbaren Fehler im Aufbau konnte ein Zwickauer Konter an der Mittellinie per Foul im Keim erstickt werden. Den fälligen Freistoß verteidigten die Oberlungwitzer allerdings wieder wie eine B-Jugend Regionalliga und machten es S.Kretschmar relativ einfach zum Kopfball zu kommen. Die Führung brachten die Eisenbahner danach glücklich über die Zeit.
 
Fazit: Eigene Unzulänglichkeiten, ein starker Gegner und ein überfordertes Schiedsrichterkollektiv trugen zur zweiten Niederlage der Saison bei. Womöglich kommt die Pause also genau zur richtigen Zeit.🔴⚫️

FC Concordia Schneeberg - Oberlungwitzer SV // 3:2

  • Veröffentlicht: Montag, 26. Oktober 2020 16:15
  • Geschrieben von Kai Wuestner
FC Concordia Schneeberg - Oberlungwitzer SV // 3:2
 
Mit einem ironischen Lächeln verließen die OSV-Kicker am gestrigen Sonntag gegen 16:45 Uhr die Bergstadt Schneeberg, denn ein solches Spiel hatten selbst die "älteren" Spieler im OSV Kader noch nicht miterlebt. Trotz 90 Minuten tollem Fußball, Chancen im 2-Minuten Takt und einem Eckenverhältnis von 3:15 nehmen wir keine Punkte aus Schneeberg mit. Selbst der sonst so redegewandte Trainer Rene Schreiter fand kurz nach dem Spiel keine Worte und war ein Stück weit fassungslos. Der Gastgeber, der sich über weite Teile des Spiels aufs verteidigen konzentrierte erwischte durch einen technischen Fehler im OSV Mittelfeld den besseren Start, als V. Michl zum nach Pass von M.Lorenz 1:0 einschob. Danach folgten bis zum Seitenwechsel ununterbrochen strumpfstädter Angriffswellen. Ein Tor sprang allerdings nicht heraus. 5 Mal hielt der beste Schneeberger T.Schulze überragend, weitere 3 Mal blockte ein Schneeberger Abwehrspieler den Ball vor der Linie ab - von den Schüssen welche entweder knapp drüber oder vorbei gingen mal ganz zu schweigen. Zum psychologisch ungünstigsten Zeitpunkt ließen sich die OSV-Kicker kurz vor dem Seitenwechsel, erneut nach Fehler in der Hintermannschaft nochmals auskontern.
 
In der zweiten Halbzeit das selbe Bild: Die Roten drückten auf den Anschluss, die Schneeberger verteidigten leidenschaftlich mit Man und Maus am eigenen 16-Meterraum. In Minute 87 folgte der Anschluss nach Ecke Nummer 14. Stefan Rücker war mit dem Kopf zur Stelle und nickte zum Anschluss ein. Im Gegenzug dann die Aktion, welche dem Spiel die ironische Kirsche auf der Sahnetorte aufsetzte. Der eingewechselte W.Trültzsch traf sehenswert nach Halbfeldfreistoß per Direktabnahme ins Tor über OSV Schlussmann David Schön. Der erneute Anschluss durch Nick Reinhold in der letzten Minute kam dabei leider zu spät.
 
Fazit: Hach ja, woran hats jelegen? - Letztenendes eine Leistung, mit der die Oberlungwitzer zufrieden sein können, jedoch kann man sich im Ergebnissport Fußball für ein Torschussverhältnis von 20:4 nichts kaufen, denn die "scheiß" Pille wollte nicht rein. Am Ende ist der gnadenlos effektive Gegner aus der Bergstadt zu beglückwünschen. Die Oberlungwitzer müssen sich nun berappeln, die Heimspielwoche steht an und es wartet der Angstgegner...🔴⚫️

Oberlungwitzer SV - VFC Plauen // 2:5

  • Veröffentlicht: Sonntag, 11. Oktober 2020 16:58
  • Geschrieben von Kai Wuestner
Oberlungwitzer SV - VFC Plauen // 2:5
 
Aus in Runde 3. Die Dramaturgie des heutigen Spiels gleicht dem klassichen Drama in 5 Akten.
 
1. Akt - Exposition
Vor dem Spiel war die Ausgangslage klar. Nur wenn beim OSV alles passt, kann für die Pokalüberraschung gesorgt werden. Aufgrund der Spielstärke der Gäste stellten die Oberlungwitzer auf dein 3-5-1-1 um. Erik Wüstner, Nick Reinhold und Michael Löffler bildeten die Dreierkette, Felix Nierobisch und Luca Winter begannen auf den Außen. Tom Reichel Martin Falke und Nils Leuschner besetzten das Zentrum, Kai Wüstner spielte davor auf der 10. Vorne begann Pierre Grabandt. Die Marschroute war klar: Man wollte die Plauener im Spielaufbau stören und aggressiv im Mittelfeld pressen.
2. Akt - Das Erregende Moment
Für viele der 350 Zuschauer überraschend gehörte die Anfangsviertelstunde tatsächlich dem Siebtligisten. Nach toller Kombination im Mittelfeld steckte Kai auf Martin durch. Sein Doppelpass auf den durchlaufenden Kai war allerdings etwas zu lang. Analog in der 10 Minute. Steckpass auf Martin Falke, welcher das Leder durch die Hosenträger von Leon Seefeld zum verdienten 1:0 einschob. Jedoch drehte der angestachelte VFC danach auf.
3. Akt - Die Peripetie
Leider fehlte nach dem 1:0 die Entlastung. Der Gast lies das Streitobjekt schnell laufen und kam zu Gelegenheiten. Auf einen unnötigen Ausgleich nach Ping Pong im Strafraum folgte ein überragender Freistoß von Kevin Walther aus 25 Metern. Danach legten die die OSV-Kicker einen Ball nach Stoppfehler selber rein. Kurz vor der Pause dann das gut herausgespielte 1:4 über die starke rechte Seite der Spitzestädter.
4. Akt - das retardierende Moment
In der zweiten Halbzeit schalteten die Gäste einen Gang zurück und der OSV wurde stärker. Die Folge waren viele gute Spielzüge, welche die Oberlungwitzer technisch sauber bis in das letzte Drittel spielten. Danach fehlte allerdings der letzte Pass oder man scheiterte am starken Leon Seefeld. Kurz vor Ultimo hängte P. Dartsch den zweiten sehenswerten Freistoß am Nachmittag aus 25 Metern in den Knick, was letzte Hoffnung beim OSV auf ein Weiterkommen in Luft auflöste.
5. Akt - die Lösung
Belohnen konnte man sich für die Vielzahl an Chancen in der 2. Halbzeit allerdings noch einmal. Nach Ecke und etwas Gestocher im vogtländischen 5-Meter Raum landete der Ball bei Stefan Rücker, welcher diesen mit letzter Kraft über die Linie drücken konnte. Danach war Schluss.
Fazit: Schade, Letztlich war die technische Qualität der Gäste zu hoch. Da nützt auch 90-minütiger Kampfgeist, Teamgeist und Mentalität nichts. Am Ende ist die Niederlage verdient, aber vielleicht ein Tor zu hoch. Trotzdem verabschiedet man sich erhobenen Hauptes aus dem Sachsenpokal und will den Schwung nun mit in die Liga nehmen.
 
Danke an alle OSV Fans und freiwilligen Helfer, sowie an die Anhänger des VFC. 🔴⚫️

Oberlungwitzer SV - VfB Mühltroff // 4:0

  • Veröffentlicht: Sonntag, 18. Oktober 2020 18:42
  • Geschrieben von Kai Wuestner
 
Oberlungwitzer SV - VfB Mühltroff // 4:0
 
Yesssssss - Die Oberlungwitzer können auch den nächsten Konkurrenten um eine Top 6 Platzierung vorerst auf Distanz halten. Eindrucksvoll bezwang man die Gäste vom VfB Mühltroff mit 4:0. Etwas überrascht waren die Strumpfstädter allerdings zu Beginn, als die Gäste in den ersten 15 Minuten dreimal gefährlich vor dem Tor von Falk Horn auftauchten. Es entwickelte sich ein tolles Topspiel auf gutem Landesklasseniveau, was auch daran lag, das die Mühltroffer spielerische Akzente nach vorn setzten. Nach einer Viertelstunde übernahmen dann aber die Oberlungwitzer die Zügel und drückten auf das 1:0. Nach Pass von Nils Leuschner stand Kai Wüstner 20 Meter vor dem Tor. Dieser schoss per Schlenzer auf den Mühltroffer Kasten. Der Ball wurde erst stark von T.Pasold pariert, entwickelte sich dann aber zur "heißen Kartoffel", welche sich der Mühltroffer Schlussmann etwas unglücklich selber reinlegte. In der Folge wollten die Strumpfstädter nachlegen. In Erinnerung bleiben dabei einige One-Touch Spielzüge über teilweise 6 Stationen, die man aber mit letzter Präzision nicht nutzen konnte. Mit einem knappen 1:0 ging es in die Kabinen.
Nach dem Pausentee wollten die Oberlungwitzer den Sack zumachen. Nach Pass von Erik Wüstner war es wiederum Bruder Kai, der die Pille überlegt neben dem Pfosten einschob. Danach schien der Widerstand der Vogtländer gebrochen. Bei einem Ergebnis in der Höhe gehen die beiden Traumtore von Pierre Grabandt und Erik Wüstner leider schon etwas unter. Lobend zu erwähnen ist darüber hinaus eine über 90 Minuten konzentrierte Vorstellung der OSV Hintermannschaft um Falk Horn und Michael Löffler. Nichtsdestotrotz ein verdienter Sieg, der die OSV-Kicker auf Platz 3 der Tabelle befördert. Alle Roten können also genüsslich in die neue Woche starten. 🔴⚫️

Oberlungwitzer SV - SSV Fortschritt Lichtenstein // 3:3

  • Veröffentlicht: Sonntag, 27. September 2020 18:25
  • Geschrieben von Kai Wuestner
 
Oberlungwitzer SV - SSV Fortschritt Lichtenstein // 3:3
 
+++Generalprobe für das Hygienekonzept vor dem Plauenspiel erfolgreich - Punkteteilung verdient - 150 Zuschauer sehen Derby auf Top-Niveau+++
 
Spielbericht: Vorab: Danke Oberlungwitz, danke Lichtenstein!!! Beide Vereine leisteten Top-Werbung für die Amateursport in der Hoffnung das auch in Zukunft die Glotze mal aus bleibt. Trainer Rene Schreiter schickte die gleiche 11 aus dem Merkur Oelsnitz Spiel ins Derby. Eine erste Duftmarke setzte Kai Wüstner nach 5 Minuten, aber sein Schuss verfehlte das Lichtensteiner Gehäuse. Danach spielte sich das Geschehen zwischen den Strafräumen ab. Der Dosenöffner kam dann in Minute 27, als das hohe Anlaufen der Oberlungwitzer durch Julius Lorenz belohnt wurde. Er klaute den Ball vom M.Steudel, umkurvte den Schlussmann und schob locker zum 1:0 ein. Fast im Gegenzug die kalte Dusche, ein zweiter Ball landete bei Julius Takang, der sich durch 3 Oberlungwitzer durchtankte und den Ball ins kurze Eck reinhämmerte. Mit dem Remis ging es in die Pause. Mental kann man den Roten keine Vorwürfe machen, welche scheinbar nach dem Wechsel per Doppelschlag den Sack zumachten. Im Anschluss daran hatten die OSV-Kicker auch noch Chancen auf das 4:1, 5:1 und 6:1, jedoch wollte der Ball nicht rein. Am Ende warfen die Lichtensteiner nochmal alles nach vorn und konnten durch J.Gemeinhardt und per Kopfball von Torhüter M.Scheich in letzter Minute ausgleichen. Wer dachte das wars jetzt, sah sich eines besseren belehrt, denn in letzter Sekunde hatten die Strumpfstädter die 100%-Chance auf den Sieg, vergaben aber leider.
Fazit: Am Ende gingen die OSV-Kicker mit gesenkten Köpfen in die Kabine, jedoch war die Punkteteilung durch die SSV-Schlussoffensive verdient. Jetzt heißt es die Köpfe frei bekommen und einen Dreier im Nachbarschaftsduell mit Eiche Reichenbrand einfahren.
Andi Rottluff zum Spiel: "Die Ansprüche an uns als Mannschaft sind im Gegensatz zur Vorsaison enorm gestiegen. Wo wir uns letztes Jahr über ein Unentschieden gefreut haben, ärgern wir uns heute über zwei verlorene Punkte.
Grundsätzlich haben wir gegen Lichtenstein nicht schlecht gespielt. Allerdings müssen wir die Zwei Tore - Führung über die Zeit bringen. Chancentechnisch geht das 3:3 am Ende in Ordnung. Unsere Torhüter mussten sich vor allem in der zweiten Halbzeit beweisen, was sie auch getan haben. Besonders in den letzten 20 Minuten müssen wir mehr Entlastung reinbringen.
Wir sind wettbewerbsübergreifend diese Saison noch ungeschlagen und fahren nächsten Sonntag mit breiter Brust nach Reichenbrand mit dem klaren Ziel, drei Punkte einzufahren."