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Samstag, 07 Dezember 2019

SPIELBERICHTE HANDBALL FRAUEN SG LICHTENSTEIN - OSV

 

SG Lichtenstein-OSV gegen SG Nickelhütte Aue

  • Veröffentlicht: Montag, 02. Dezember 2019 09:23
  • Geschrieben von Beatrice Reichel

Wahnsinn!

 

Am Samstag begrüßten die Damen der SG Ihre Gäste aus Aue in der Oberlungwitzer Halle und zeigten ein überragendes Spiel, dass den Anschein erweckte, die Knoten sei endlich geplatzt. Die Heimmannschaft siegte nach einem überragenden Spiel mit 31:14.

Aus dem letzten Spiel nahm man die Erkenntis mit, dass die Abwehrarbeit stimmt und nun der Angriff optimiert werden muss. Demzufolge konzentrierte sich das Team in den Trainings erneut auf einfache Würfe von hinten, klares Überzahlspiel und Bewegung ohne Ball. Die Mannschaft wollte dieses Mal zwei Punkte und sich nicht wieder mit einem Unentschieden zufrieden geben.

Die Auer Gastmannschaft trat hochmotiviert zum Spieltag an und war bekannt durch ihren starken Aufbau sowie die schnellen Außen. Allerdings ließen sich die Damen der SG OLi nicht davon abschrecken, fanden direkt mit drei Treffern ins Spiel und mussten erst in der 6. Spielminute ein Gegentor verzeichnen. Dies sollte nicht das einzige bleiben, so dass die Gäste aufschlossen zum 3:3.

Dieses Mal spielte die Oli-Frauen jedoch ruhig und souverän weiter und konnte damit die Führung bis zur Halbzeit auf den Stand von 14:8 ausdehnen, indem der Aufbau der Auer kontinuierlich unterbunden wurde, der Angriff bis zu Ende gespielt und erfolgreich verwandelt und die Torhüterin den Kasten sicherte.

Die Euphorie in der Halbzeit war groß. Der Trainer lobte das Spiel als bestes, was man bis dahin in dieser Saison zeigte. Damit sei die Ansage für die zweite Hälfte klar: Weiter so und die Toranzahl mindestens verdoppeln!

Zwar wirkt es vermessen zu schreiben, gesagt - getan, doch genau dies trifft zu. Die SG Lichtenstein-OSV fand direkt in die zweiten 30 Minuten und setzte sich mit fünf weiteren Treffern ab. Es lief einfach und zwar alles: Spielzüge, einfach Kreuze, Konter. Die Auer gaben dennoch nicht auf, so dass die Abwehr weiterhin gefordert wurde, doch schlichtweg auf der guten Vorleistung der letzten Spiele aufbaute. Die Abstimmung passte, es wurde gerückt, gesprochen und fest gemacht.

Dies zwang die Gegner in der 40. Minute zu einer weiteren Auszeit, die leider nichts mehr am Spielverlauf ändern sollte. Die SG Lichtenstein-Oberlungwitz brachte die Partie eindeutig nach Hause und beendete das Spiel souverän mit 31, statt den geforderten 28, Toren und nur 14 Gegentreffern. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann.

Nun gilt es an diese Leistung anzuknüpfen und es keine einmaliges Ereignis werden werden zu lassen.

Dazu begrüßen wir alle Fans am kommenden Samstag zum Auswärtsspiel in Limbach-O. gegen den BSV Limbach-Oberfrohna. Das wird das letzte Spiel für dieses Kalenderjahr sein.

Es spielten: Anja (Tor), Tina (Tor), Maria, Steff (4), Reni (2), Lisa (2), Stefanie (1), Susie P. (2), Susi M. (3), Bea (10/2), Antje (3), Tanja (2), Denise.

HC Glauchau/Meerane II gegen SG Lichtenstein/Oberlungwitz

  • Veröffentlicht: Sonntag, 17. November 2019 17:20
  • Geschrieben von Beatrice Reichel

Am Sonntag, 17.11.2019, war das Team der SG in Meerane bei der zweiten Mannschaft des HC Glauchau/Meerane zu Gast und konnte leider nicht, wie geplant, zwei Punkte kassieren, sondern musste sich mit einem Sieg der Heimmannschaft geschlagen geben.

Grundlegend stand auch dieses Mal das Motto fest: Die SG holt sich den Sieg. Der HC sei kein unschlagbarer Gegner und wenn die Fehler der letzten Spiele nicht wiederholt würden, könne man beim Auswärtsspiel durchaus einen Sieg nach Hause holen. Zielorientiert begann damit die erste Halbzeit und die Mannschaften lieferten sich ein Kopf an Kopf rennen, bis sich die Damen der SG in der 15. Spielminute mit drei Toren absetzen konnten. Dies zwang die Heimmannschaft zu einer ersten Auszeit.

Euphorisch ging man in die weitere Partie und musste feststellen, dass sich das gegnerische Team nicht einfach geschlagen geben wird. Mit einem Schlagabtausch rettete man sich lediglich mit einem Tor Führung in die Halbzeitpause und musste sich eingestehen, dass die zweite Hälfte der ersten Halbzeit nicht zufriedenstellend war. Freie Würfe vorm Tor wurden nicht verwandelt und Unsicherheiten mit dem Ball traten auf. Damit war die Halbzeitansage klar: Konzentration, Ruhe, Sicherheit und sich nicht zu Fehlern hinreißen lassen.

Zwar begann die zweite Hälfte des Spiels optimistisch mit Treffern aus dem Rückraum, doch ein tatsächlicher Spielfluss, wie ihn die SG durchaus leisten kann, wurde nicht erreicht, sodass der HC bis zur 41. Spielminute aufschloss und mit dem Stand von 13:13 wieder alles offen war.

Der Führungstreffer der Gäste zwang die Trainer der SG zu einer Auszeit, die genutzt wurde, um noch einmal Ruhe ins Team zu bringen. Die Damen sollen den Ball laufen lassen, auf die Lücken stoßen und dann abräumen. Leichter gesagt als getan scheiterte es wie in Spielen zuvor oftmals an der letzten Konsequenz und den nicht verwerteten Torschancen. Dies nutzte der HC natürlich für sich, antwortete mit dem ein oder anderen Konter und nutzte die Unaufmerksamkeit der Gäste für eine einfaches Spiel und sichere Torabschlüsse.

Mit fortan durchschnittlich vier Toren Führung setzte sich die Gastmannschaft ab und feierte bereits zehn Minuten vor Spielende ein positives Ergebnis. Zwar zeigten die Damen der SG weiterhin Kampfgeist und wollten das Spiel nicht ohne Weiteres aus der Hand geben, doch konnten sie den Rückstand nicht mehr ausgleichen, geschweigedenn sich annähern und mussten sich am Ende bei einem Spielstand von 21:16 geschlagen geben.

Fest steht, dass man auch dieses Spiel hätte gewinnen können, da die Abwehr gut arbeitete und die Einstellung stimmte. Trainingsbedarf besteht weiterhin hinsichtlich des Angriffs und des Zusammenspiels. Dessen ist sich das Team bewusst und freut sich darauf, beim nächsten Spiel bestenfalls Fortschritte zu zeigen.

Es spielten: Tina (Tor), Maria (1), Denise, Antje, Bea (2), Reni (6/8), Jule, Jana, Lisa (4), Tanja, Steff (1), Stefanie K., Susie P., Susi M.

Wieder einmal selbst besiegt...

  • Veröffentlicht: Sonntag, 10. November 2019 21:55
  • Geschrieben von Juliane Dillner
Motiviert von der kämpferischen Leistung der Vorwoche empfingen wir am Samstag den derzeitigen Tabellenfünften USG Chemnitz.
Wir wollten unbedingt an das Spiel von letzter Woche anknüpfen und starteten auch hervorragend in die Partie. Wir konnten direkt mit 3:1 vorlegen und die Chemnitzer Spielerinnen wirkten kurz irritiert. Doch es sollte leider nicht lange anhalten, stattdessen kam ein Bruch in unser Spiel. USG war nun in der Abwehr auf uns eingestellt und im Angriff nutzten sie jede kleine Lücke die wir ihnen in unserer Nachlässigkeit boten. Mit jedem Tor wurden sie sicherer und konnten einen lockeren 8:0 Lauf hinlegen, sodass uns in der 12. Spielminute ein 3:9 entgegen strahlte. Erst die so notwendige Auszeit brachte uns wieder etwas Sicherheit, sodass wir endlich etwas konzentrierter spielten. Aber wie wir aus der Vorwoche wissen, ist es schwer einem Rückstand hinterher rennen zu müssen. Und USG hörte leider nicht mit dem Torewerfen auf, während wir vorn zwar immer wieder zum Torwurf kamen den Ball aber viel zu selten einnetzen konnten. Zur Halbzeit hatten wir 16 Fehlwürfe zu verzeichnen und so ging es mit einem für uns magerem 9:16 in die Kabine. 
Die Ansprache war klar: die Köpfe auf keinen Fall hängen lassen und nicht aufgeben. Auch wenn es schwer wird, so ist es doch nicht unmöglich das Spiel noch zu drehen. 
In der zweiten Halbzeit stand unsere Abwehr nun etwas sicherer und es gelang uns auch so manchen schnellen Angriff abzuwehren. Doch wir waren trotzdem zu oft zu zögerlich damit einen Schritt auf die Gegnerin zu zu gehen, sodass USG immer wieder zum Torerfolg kam. Zwar gelang es uns ein eigenes Tor als Antwort zu liefern, doch änderte das nach wie nichts an dem Abstand von sieben, acht Toren. Wir gaben uns aber nicht auf und versuchten weiter, das schier Unmögliche irgendwie zu schaffen. Doch erst in der 56. Minute gelang es uns erstmalig wieder auf vier Tore ran zu kommen. Nun ist das ja im Handball durchaus noch machbar, aber es gelang uns einfach nicht USG komplett aus dem Spiel zu nehmen. So mussten wir uns am Ende - letztendlich auch verdient - geschlagen geben und konnten mit dem Treffer in letzter Sekunden zum 23:27 nur noch Ergebniskosmetik betreiben.
Dabei wäre ein Sieg drin gewesen, wenn wir uns nicht nach den ersten fünf Minuten so aus dem Konzept hätten bringen lassen, die Fehlerquote geringer und die Trefferquote höher gehalten hätten. Also heißt es nun Kopf hoch, abhaken und das Ganze im nächsten Spiel besser machen. Das findet statt am Sonntag den 17.11.2019 wo wir zu Gast beim HC Glauchau/Meerane II sind. Anwurf ist um 13 Uhr.
 
Es spielten: Anja (Tor), Tina (Tor), Maria, Denise, Jule (4), Susi M. (2), Susie P., Bea (7), Antje, Isi (4), Stefanie K., Stefanie S. (2), Lisa (3), Reni (1)

Kampfgeist gezeigt

  • Veröffentlicht: Montag, 04. November 2019 23:30
  • Geschrieben von Juliane Dillner
Nach der deutlichen Niederlage im letzten Heimspiel gegen Langenhessen (20:33) sollte an diesem Samstag ein Sieg her. Wir mussten zum Auswärtsspiel gegen die SG Raschau-Beierfeld ran und hatten in den letzten Jahre dort schon so manche hart umkämpfte und auch nicht immer schöne Partie absolviert. Es versprach also spannend zu werden, allerdings sah der Start eher nach einem lockeren Spiel für die Gastgeberinnen aus....
Mit Startpfiff hatten wir im Angriff Mühe uns zu bewegen, die Abwehr stand zu unsicher und unkonzentriert. Die Folge war eine 5:0 Führung für Beierfeld nach bereits sechs Spielminuten. Der vorübergehende Höhepunkt war erreicht, als beim Konter Beierfelds nicht einer zurücklief und alle nur zuschauten, wie die Gegnerin den Ball bei uns einnetzte. Erst nach acht Minuten konnten wir endlich über unseren ersten Treffer jubeln. Mit Beas verwandelten Siebenmeter schien der Bann langsam zu brechen und wir begannen nun auch mit dem Tore werfen. Die Abwehr stand zunehmends sicherer und im Angriff kam etwas mehr Bewegung rein. Damit gelang es uns den Abstand auf zwei Tore zu reduzieren und gingen mit 12:10 in die Halbzeitpause.
Nach Wiederanpfiff machten wir da weiter wo wir aufgehört hatten. Mit drei Toren in Folge konnten wir erstmals in Führung gehen. Ab da war es dann - endlich - das erwartete spannende Spiel. Im Wechsel legte eine Mannschaft vor, die andere zog nach. Dabei gelang es keiner von beiden mehr als ein Tor Abstand zu erzielen. So blieb es bis zum Schluss ein herzdrückendes Match. Eine Minute vor Schluss stand es 22:22 und wir hatten die Möglichkeit, wieder in Front zu gehen. Leider landete der Ball beim Torwart und Beierfeld konnte beim anschließenden Konter einen Siebenmeter rausholen welcher auch zielsicher verwandelt wurde. Nun standen auf der Uhr noch 16 Sekunden und Beierfelds Spielerinnen jubelten schon über ihren Sieg. Doch das Glück war mit uns - und es gelang uns tatsächlich 2 Sekunden vor Schluss den Ausgleichstreffer zu erzielen. So konnten wir am Ende über einen Punkt jubeln und nach dem verkorksten Start fühlte es sich auch wie ein kleiner Sieg an.
An diesen Kampfgeist wollen und müssen wir diese Woche anknüpfen. Diesmal heißt der Gegner USG Chemnitz. Start ist in Lichtenstein um 16 Uhr. Seid dabei und unterstützt uns mit einem kräftigen "AHU"!
 
Es spielten: Anja (Tor), Tina (Tor), Maria (1), Jule (3), Susi, Susie (5), Bea (4/3), Antje (2), Steph K., Steph S. (3), Lisa, Reni (2)

SG Lichtenstein-OSV gegen SV Plauen-Oberlohsa

  • Veröffentlicht: Montag, 23. September 2019 08:39
  • Geschrieben von Beatrice Reichel
Da sind die ersten Punkte!
 
Zum ersten Heimspiel der Saison hatten wir die Spielerinnen des Verbandsligabsteigers SV Plauen Oberlohsa zu Gast. 
Nach der Niederlage in der Vorwoche wollten wir Wiedergutmachung leisten und uns die ersten beiden Punkte sichern. Wir kamen ganz gut rein und konnten uns nach reichlich zehn Minuten mit 4:1 absetzen. Danach fand Oberlohsa besser ins Spiel. Während wir nunmehr damit beschäftigt waren, die Kreisläuferin zu decken und dadurch zu langsam in der Seitwärtsbewegung agierten. spazierten die drei Rückraumspielerinnen munter durch unsere Deckung und kamen ein ums andere Mal zum Wurf. Wir wiederum taten uns vorn nun schwer und kämpften mit Fehlabspielen und Fehlwürfen. Das Ergebnis war ein Führungswechsel in der 19. Minuten zum 5:6. Erst in den letzten fünf Minuten konnten wir uns wieder fangen und gingen letztendlich mit 10:8 in die Pause. 
Die Pausenansprache war klar - nicht nachlassen und die Gegnerinnen konzentriert und sicher weiter unter Druck setzen. Motiviert gingen wir in die zweite Halbzeit und konnten durch Lisas Treffer direkt zum 11:8 erhöhen. Auf unsere Seite konnte Tina anschließend einen Siebenmeter entschärfen und wir nutzten das um direkt auf 4 Tore Vorsprung davon zu ziehen. Nun war der Knoten bei uns geplatzt. Immer wieder konnten wir uns im Angriff durchsetzen, häufig über Konter aber auch im eins-gegen-eins oder aus dem Rückraum heraus, während Plauen-Oberlohsa zunehmend ratloser wurde. Auch ihr Spiel mit zwei Kreisäuferinnen brachten uns nicht weiter aus dem Konzept. Als ihre Spielführerin auch noch verletzt vorzeitig vom Feld musste - an dieser Stelle noch einmal gute Besserung - kam vollends ein Bruch ins Plauener Spiel und wir konnten weiter Tor um Tor davon ziehen. Die Spielerinnen gaben zwar nicht auf und konnten besonders über ihre Kreisläuferin noch das ein oder andere Tor erzielen, konnten uns aber nicht mehr gefährlich werden. Schlussendlich siegten wir verdient mit 26:17 und freuten uns über unsere ersten beiden Punkte. 
In zwei Wochen empfangen wir mit den Spielerinnen der HSG Langenhessen/Chrimmitschau altbekannte Gegner, mit denen wir in der Vergangenheit schon heftig umkämpfte Partien bestritten. Anwurf ist 16 Uhr in der Sporthalle Oberlungwitz.
 
Es spielten : Tina (Tor), Maria, Jule (5), Susie (2), Bea (3/1), Jana, Isabell (4), Steph K., Tanja, Steph S. (4), Lisa (3), Nine (2), Reni (2)