Kontaktdaten

Oberlungwitzer Sportverein e.V.

Geschäftsführerin: Petra Freitag

Erlbacher Strasse 19, 09353 Oberlungwitz

Tel./Fax 03723 - 700 172

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Öffnungszeiten: Dienstag 10:00 - 12:00 Uhr, Donnerstag 16:00 - 19:30 Uhr

Ansprechpartner der Abteilungen

Abteilung Abteilungsleiter E-Mail
Fussball Marcel Deutsch Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Handball Steffen Kiesewetter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tennis Torsten Schmidt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Turnen Uwe Irmscher Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kegeln Jens Stefan Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Billard Frank Bauerfeind Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Popgymnastik Ramona Kretzschmar Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
allg. Sportgruppen Klaus Wawra Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Kontaktinfos
Sonntag, 20 August 2017

Saison 2014/2015 - 1. Bezirksklasse

Oberlungwitzer SV gegen TSV Fortschritt Mittweida 18:22 (9:12)

In der ersten Partie nach dem Abstieg aus der Bezirksliga hatten die OSV-Damen mit dem Dritten des Vorjahres gleich einen Prüfstein zu Gast.

Schwachpunkt in der Partie sollte für die Oberlungwitzerinnen die Offensive werden. Viele Chancen wurden vergeben. Durch die gute Defensive konnte das aber ausgeglichen werden. Bis zum 7:8 blieb die Partie gleichwertig, ehe Mittweida bis zur Pause mit drei Toren vorlegte. Zu Beginn der zweiten Hälfte war es wie am Anfang. Der OSV, der nur eine Wechselspielerin hatte, stand gut in der Defensive, was den Rückstand schmelzen ließ. Sogar eine 14:13-Führung gab es. Doch nach dem 17:17 folgten mehr als zehn torlose Minuten für den OSV. Schwächen im Abschluss und die starke TSV-Torhüterin waren die Ursachen. Mittweida fand nun Lücken in der schwächer werden OSV-Defensive und zog davon. (hof,mpf)

Freie Presse, erschienen am 22.09.2014

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Oberlungwitzer SV gegen VTB Chemnitz 17:20 (9:13)

Der OSV hat verloren, weil die Chancen nicht konsequent verwertet wurden.

Nach dem Zwischenstand von 6:6 erarbeitete sich Chemnitz Vorteile, was auch daran lag, dass die Oberlungwitzerinnen die guten Anspiele an den Kreis nicht unterbinden konnten. Auch die Rückraumwürfe wurden nicht konsequent gestört. In der zweiten Hälfte war das Spiel der Gastgeberinnen zunächst zu hektisch, sodass im Angriff immer wieder Fehler passierten. Eine zwischenzeitliche Steigerung brachte sie noch einmal auf 15:16 heran. Es sah so aus, als könnte die Partie noch gedreht werden. Doch dann waren es wieder die einfachen Fehler des OSV, die den Chemnitzerinnen die entscheidenden Tore leicht machten. (spis, mpf)

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Oberlungwitzer SV - HC-Glauchau-Meerane II 19:20 (8:11)

Favorit gewinnt äußerst knapp

Oberlungwitz. Die Frauen des Oberlungwitzer SV verloren in der 1. Bezirksklasse gegen den HC Glauchau-Meerane II 19:20 (8:11). Im Derby konnten die OSV-Damen nicht in Bestbesetzung antreten. Trotzdem hielten sie mit dem Favoriten zumindest phasenweise gut mit. Einen 12:18-Rückstand verkürzten die Gastgeber mit einigen guten Angriffen. Kurz vor dem Abpfiff hatte sie noch einmal Ballbesitz. Doch das Tor zum Ausgleich gelang ihnen nicht mehr. (mpf)

erschienen am 12.11.2014

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SG CPSV/Stahl Chemnitz gegen Oberlungwitzer SV 16:21 (7:13)

Die OSV-Damen erreichten auch in Minibesetzung einen wichtigen Sieg beim Tabellenletzten. Obwohl Stammspielerinnen fehlten, zeigten die Gäste über weite Strecken eine gute Leistung. Bis zur Pause gelang ihnen ein klarer Vorsprung. Der wurde durch einen schwachen Start in die zweite Halbzeit aber zunächst wieder verspielt. (spis/mpf)

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TSV Penig – Oberlungwitzer SV 19:16 (7:5)

Bei der 16:19 (5:7)-Niederlage im Spiel der 1. Bezirksklasse in Penig konnten die OSV-Damen in der Defensive zwar überzeugen, doch im Angriff gelang zu wenig. Gegen die 6:0-Abwehr fehlte der Druck aus dem Rückraum. Bis zur Pause taten sich jedoch auch die Gastgeberinnen in der Offensive schwer, was sich nach dem Seitenwechsel änderte. Schnell lag Penig mit 10:6 vorn, ehe die Partie aufgrund einiger Zeitstrafen für die Gastgeberinnen wieder ausgeglichener wurde. Am Ende konnte Oberlungwitz aber zu wenig aus den Überzahlsituationen machen. (mpf)

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Oberlungwitzer SV gegen SV Tanne Thalheim 21:23 (8:11)

Im Heimspiel gegen das Spitzenteam aus Thalheim haben die Damen des Oberlungwitzer SV lange gut mitgehalten. Ein anfänglicher Rückstand konnte beim 5:5 wieder ausgeglichen werden, da die Abwehrarbeit gut funktionierte. Einige Fehlabspiele des OSV machten für Thalheim vor der Pause einfache Tore und die 8:11-Führung möglich. Der Start in die zweite Halbzeit, der bei den Oberlungwitzerinnen oftmals problematisch ist, klappte diesmal gut. Beim 14:14 war die Partie wieder offen und auch ein erneuter knapper Rückstand konnte beim Stand von 18:18 wieder ausgeglichen werden. Durch etliche Zeitstrafen waren die OSV-Handballerinnen aber nun mehrfach in Unterzahl auf dem Parkett und hatten dadurch im Angriffsspiel wieder viel Mühe. So konnte der Tabellenzweite seinen Sieg noch perfekt machen, aber die Leistung der Gastgeberinnen war dennoch ordentlich. (mpf)

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SG Raschau-Beierfeld II gegen Oberlungwitzer SV 6:28 (3:11)

Mit einem sensationellen Ergebnis kehrten die OSV-Damen aus dem Erzgebirge zurück. Dank einer starken Defensive ließ man den Gastgeberinnen keine Chance. Nach dem 2:1 zogen die Oberlungwitzerinnen auf 9:1 davon. Nach der Pause wurde das Ergebnis kontinuierlich nach oben geschraubt, woran die zwölffache Torschützin Juliane Dillner großen Anteil hatte. Trotz des klaren Vorsprungs arbeitete die Abwehr weiter konzentriert und gestattete den ideenlosen Erzgebirgerinnen in 30 Minuten erneut nur drei Tore.

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Oberlungwitzer SV - VfB Flöha 35:19 (15:11)

Umstellung rettet die Gäste nicht

Ohne Jana Friedrich und Susan Pade haben die Damen des OSV in der 1. Bezirksklasse den Aufsteiger VfB Flöha mit 35:19 (15:11) bezwungen. Wegen der Ausfälle kehrten die ehemaligen Spielerinnen Grit Müller und Petra Langer ins OSV-Team zurück. Eine schnelle Führung wurde verteidigt. Auch als die Gäste ihre Abwehr umstellten, gab es nur kurze Unsicherheiten. Nach dem Seitenwechsel wurde der Vorsprung mit schnellen Angriffen und überlegten Aktionen über die Kreisposition auf 24:14 ausgebaut. Damit war die Partie nach 40Minuten entschieden. Kristin Bochmann (12 Tore) war die beste Werferin beim OSV. Torhüterin Anja Berger hielt fünf Strafwürfe. (mpf)

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TSV Fortschritt Mittweida - Oberlungwitzer SV 25:20 (14:11)

Der OSV reiste mit nur einer Wechselspielerin zum souveränen Spitzenreiter. Dennoch wurde eine gute Leistung geboten. Bis zum 10:9 war die Partie offen, dann legte Mittweida in
der Schlussphase der ersten Hälfte einen Endspurt hin, während die Oberlungwitzerinnen zu viele Chancen vergaben. Auch nach dem Seitenwechsel war das Team spielerisch ebenbürtig, aber es wurden weiter zu viele Möglichkeiten vergeben. Nach dem 19:16 bauten die Gastgeber ihre Führung auf 22:16 aus, was die Vorentscheidung bedeutete.

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Oberlungwitzer SV gegen HV Chemnitz IV 24:19

Nach Unentschieden zieht OSV davon

Oberlungwitz. Die Damen des Oberlungwitzer Sportvereins haben in der 1. Bezirksklasse einen sicheren 24:19-Heimsieg gegen die SG HV Chemnitz IV erspielt. Nach dem 4:4 in der Anfangsphase zog das OSV-Team auf 10:4 davon und führte zur Pause 14:7. Spätestens beim 17:7 war die Partie entschieden. Da beim OSV nun Chancen vergeben wurden und die Abwehr nicht mehr ganz so sattelfest war wie in den ersten 40 Minuten des Spiels, konnte Chemnitz das Ergebnis noch freundlicher gestalten. Juliane Dillner (7 Tore) und Jana Friedrich (6) waren die beiden besten Werferinnen beim Oberlungwitzer SV. (mpf)

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VTB Chemnitz gegen Oberlungwitzer SV 16:22 (5:11)

Obwohl beim OSV Trainerin Ilka Seidel die einzige Auswechselspielerin war, zeigten die Damen eine sehr gute Leistung. Vor allem auf die Defensive war Verlass. Bis zum 4:4 war die Partie ausgeglichen, danach konnten die Oberlungwitzerinnen davonziehen. In der zweiten Halbzeit verkürzte Chemnitz auf 13:16. Oberlungwitz behielt aber die Nerven. Großen Anteil am Sieg hatte Melanie Wenzel, die von der USG Chemnitz zum OSV zurückgekehrt ist und elfmaltraf.

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Oberlungwitzer SV gegen SV Niederfrohna 22:14 (15:7)

Gegen die sehr robust spielenden Damen aus Niederfrohna, die auch zwei rote Karten hinnehmen mussten, hatten die Oberlungwitzerinnen zunächst Mühe. Doch mit einem Zwischenspurt von 6:6 auf 14:6 konnten die Weichen auf Sieg gestellt werden, wofür einmal mehr die starke Defensive ausschlaggebend war.

Nach dem Seitenwechsel vergaben die OSV-Damen zu viele Chancen, aber Niederfrohna konnte nie entscheidend verkürzen. Mit Anne Neubert, Gabi Franke, Laurie Claus und Julie Krumbholz bekamen auch die jungen Spielerinnen im Oberlungwitzer Team Einsatzzeiten und konnten so Erfahrung sammeln.

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HC Glauchau/Meerane II gegen Oberlungwitzer SV 22:1 (13:8)

Die Gastgeberinnen waren von Beginn an spielbestimmend. Sie führten nach zwölf Minuten 7:2. Das war vor allem ein Verdienst der guten Abwehrarbeit. Auch im zweiten Durchgang spielte der HC II konzentriert und ließ nur noch drei Gegentreffer zu.

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OberlungwitzerSV gegen CPSV/Stahl Chemnitz 19:14 (10:7)

Gegen das Schlusslicht zeigten die OSV-Damen kein überragendes Spiel, gewannen dennoch sicher. Die schnelle 3:0-Führung gab Sicherheit und auch als die Gäste auf 5:4 verkürzten, kam das OSV-Team nicht in Bedrängnis. Zu Beginn der zweiten Halbzeit zog Oberlungwitz auf 16:9 davon, womit die Partie entscheiden war. Anne Neubert war mit fünf TorenbesteOSV-Werferin.

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Oberlungwitzer SV gegen TSV Penig 27:18 (14:10)

Der OSV hat gegen den Tabellendritten souverän gewinnen. Nach dem Zwischenstand von 8:8 erarbeiteten sich die Oberlungwitzerinnen bis zur Pause eine verdiente Führung. Diese wuchs nach dem Seitenwechsel kontinuierlich an, woran vor allem auch Torhüterin Mandy Bartscht mit starken Paraden einen großen Anteil hatte. Beste Werferin war Jana Friedrich mit sechs Toren.

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