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Oberlungwitzer Sportverein eV

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Fussball Marcel Irmscher Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Handball Steffen Kiesewetter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Turnen Uwe Irmscher Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Kegeln Jens Stefan Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Billard Frank Bauerfeind Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Popgymnastik Ramona Kretzschmar Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Kontaktinfos
Samstag, 16 November 2019

Ansprechpartner Handball

Steffen Kiesewetter (Abteilungsleiter)
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2. Stellvertreter und Sponsorenbeauftragte: Maria Bratfisch
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Pflege Internet: Juliane Dillner, Beatrice Reichel

 

SG Lichtenstein-OSV gegen BSV Limbach-Oberfrohna

  • Veröffentlicht: Sonntag, 09. Dezember 2018 17:22
  • Geschrieben von Beatrice Reichel


Erste Halbzeit Flop, zweite Halbzeit top

Am gestrigen Samstag stand das letzte Heimspiel der Saison an, welches zugleich das erste Spiel der Rückrunde darstellte. Nach einem ernüchternden Start, kämpften die Frauen der SG sich erst an den BSV Limbach-Oberfrohna heran, arbeiteten sich dann einen Vorsprung heraus und kassierten am Ende verdient und mit beachtlichem Willen zwei Punkte (16:15).


Die ersten zehn Minuten des Spiels machte es den Anschein, der Gegner hat zwar ein paar heimische Statisten auf dem Parkett, doch die sind vorerst damit beschäftigt zuzusehen, wie man Konter läuft und sich in Fehlpässen und Unachtsamkeit übt. Innerhalb kürzester Zeit lag der BSV mit fünf Toren vorn und die SG stand etwas ratlos da.
Überrascht von der Tatsache, dass es nicht am Angriff oder der Abwehr haperte, entschied Trainer Lahr bereits zu Spielbeginn eine Auszeit zu nehmen, seine Spielerinnen noch einmal herzlich zu begrüßen, darauf zu verweisen, dass das Spiel bereits begonnen habe und man nunmehr aufwachen und mitspielen dürfe. So stiegen die Damen etwas spät, doch letztendlich noch rechtzeitig ins Spielgeschehen ein, fingen sich in der Abwehr, strukturierten ihren Angriff und arbeiteten sich bis zur Halbzeit auf fünf Tore an die Gäste heran (5:10).

In der Halbzeit war die Parole klar: das wird eine bescheidene Arbeit, doch ob wir dieses Spiel gewinnen oder nicht, liegt allein an der eigenen Einstellung. Limbach-O. sei weder körperlich, noch taktisch überlegen. Die flinken, schnellen Gegner gehen zwar gut in die Lücken, können jedoch mit einer konsquenten Abwehrarbeit kontrolliert werden. Problematischer würde es, wie bereits in mehreren Spielen der Fall, den eigenen Angriff effizient zu nutzen. Doch auch hier gibt es diverse Möglichkeiten, die das Team und jede einzelne “nur” nutzen müsse. Wichtig, wie immer: den Ball laufen lassen und Ruhe bewahren.

Hoch motviviert ging das Team aus der Kabine und in die Zweite Halbzeit. Das Motto lautete, am nächsten Tag von einem Sieg zu berichten, also heißt es angreifen!Euphorisch könnte man zusammenfassen, gesagt - getan. Innerhalb der ersten acht Spielminuten der zweiten Halbzeit holte man sich die Tore zurück (8:10), die man anfangs leichtfertigt aus der Hand gab und zwang die Gäste zu einer Auszeit.Bei der SG war der Wille fortan da, doch der BSV gab sich nicht freiwillig geschlagen und baute zunächst seinen Vorsprung aus.

Die Uhr zeigte noch etwa 15 Minuten Spielzeit, bei einem Stand von 9:12. Nun hieß es alles oder nichts. Mit dieser Einstellung gestalteten die Frauen als ein Team das letzte Viertel. Die Abwehr biss, spielte Bälle raus und verwandelte dreimal hintereinander souverän. Kurz vor Schluss “nullte” man bei einem Stand von 12:12 das Spiel.
Somit war wieder alles offen und das Kopf-an-Kopf-Rennen konnte beginnen. Führung für die Gäste, Ausgleich durch sieben Meter der Heimmannschaft. In Folge drei Tore der SG und die Führung mit 16:13 in der 57. Spielminute. Nun hieß es Ruhe bewahren, spielen und nicht verunsichern lassen. Gut, die Gegner kämpften sich zwar noch einmal bis auf ein Tor heran, doch die Punkte gab die SG Lichtenstein-OSV nicht mehr aus der Hand (16:15).

Nun mag man über das Ergebnis des Spiels streiten, diskutieren, dass spielerisch mehr möglich sei und feststellen, dass es bei der SG einige Baustellen gibt. Doch man kann es auch anders sehen, indem man sich bewusst macht, dass das Leben und somit jedes Spiel eine Einstellungssache ist. Denn allein durch ihre Einstellung zeigten die Mädels gestern, dass sie, trotz der Baustellen, trotz der Defizite und trotz eines deutichen Zwischenergebnisses, ein Team sein können, das gemeinsam Unmögliches möglich macht.

Das erste Spiel der Rückrunde war ein harter Kampf, die weiteren werden ebenso wenig ein Zuckerschlecken, doch eines ist klar: Das Team der SG packt es an!

Es spielten: Tina (Tor), Resi (5), Jana (5), Jule (3), Nine, Bea (0/1), Steff (1), Lisa (1), Antje, Denise, Susi, Mel.

Der Oberlungwitzer SV bedankt sich bei:

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